quinta-feira, 29 de maio de 2014

Tráfico de médicos-escravos cubanos para o Brasil

Veja as revelações sobre o tráfico de médicos-escravos cubanos para o Brasil, pelo programa 'Mais Médicos' do governo Dilma Rousseff.






SE O PARNA E A RDS DO GANDARELA FOREM MUTILADOS, SEREMOS TODOS

MOMENTO CRUCIAL PARA A SERRA DO GANDARELA

Desde maio de 2012, quando o Instituto Chico Mendes de Conservação da Biodiversidade (ICMBio) realizou as 6 consultas públicas (Caeté, Raposos, Santa Bárbara, Ouro Preto, Rio Acima e Belo Horizonte), estamos aguardando a criação do Parque Nacional e da Reserva de Desenvolvimento Sustentável da Serra do Gandarela.

Segundo fontes de confiança em Brasília, o governo federal, ao que tudo indica, criará nos próximos dias um Parque Nacional da Serra do Gandarela completamente mutilado, de forma a atender os interesses da Vale e também desrespeitando toda a negociação acerca da criação da RDS (Reserva de Desenvolvimento Sustentável), adjacente ao Parque e pedida pelas comunidades.

Se isso acontecer, será muito difícil depois reverter para o Parque Nacional as áreas tomadas agora pela Vale e teremos muito trabalho para impedir o licenciamento da Mina Apolo e outros empreendimentos na região da Serra do Gandarela deixada de fora da proteção. Com essa mutilação em seus limites, o Parque Nacional da Serra do Gandarela perderá também seus principais atributos ambientais, como o importante aquífero que fornece água em grande quantidade e ótima qualidade e suas outras inigualáveis singularidades.

NÃO PODEMOS DEIXAR ISSO ACONTECER!!!

Se você quer colaborar com a nossa campanha para impedir esse absurdo, entre na nossa corrente de protesto e envie esta semana e-mails para a Casa Civil da Presidência da República exigindo que a Presidente Dilma Rousseff atenda os reais interesses dos brasileiros e da nação - e não os interesses lobistas da Vale!!!

casacivil@presidencia.gov.br

Frases sugeridas: 

. QUEREMOS O PARNA E A RDS DO GANDARELA INTEIROS 

. NÃO ACEITAREMOS QUE O PARNA E A RDS DO GANDARELA SEJAM MUTILADOS PARA ATENDER A VALE E OUTROS GRUPOS LOBISTAS E MINORITÁRIOS

. SE O PARNA E A RDS DO GANDARELA FOREM MUTILADOS, SEREMOS TODOS

Sintam-se livres para redigir outras frases.

Envie sua mensagem sempre com cópia para movimentogandarela@gmail.com

sábado, 17 de maio de 2014

Was haben ‘The City’, der Vatikan und die BIZ gemeinsam?

VERÖFFENTLICHT VON Jens C. Gloor JCGLOOR ⋅ 4. MAI 2011





Es gibt Dinge, die gibt’s gar nicht – oder eben doch. ‘The City of London‘, der Vatikan in Rom und auch die BIZ in Basel befinden sich auf Boden, der eine Enklave (exterritoriales Gebiet) innerhalb des jeweiligen Landes darstellt. Somit gehört ‘The City of London‘ nicht zu England, der Vatikan nicht zu Italien die BIZ nicht zur Schweiz und unterliegen auch nicht der Gesetzgebung ihrer ‘gefühlten’ Standort-Länder. Das ist kein Witz – das ist eine nahezu unerklärliche Realität. Diese ‘Mini’-Ländereien haben ihre ganz eigenen Gesetze und befinden sich zu 100% in Privatbesitz, ohne staatliche Aufsicht und können im Grunde tun und lassen, wie es Ihnen beliebt. Was hat das zu bedeuten?

Wenn die Queen ‘The City of London’ (im Volksmund auch ‘Square Mile’ genannt und in früheren Zeiten international auch als ‘Die Krone’ bekannt – nicht zu verwechseln mit der englischen Monarchie) betreten möchte, muss sie sich beim Bürgermeister anmelden (wie ein Staatsbesuch), wird von ihm am Eingangstor abgeholt und in die ‘The City’ geführt. Das Volk nimmt ‘The City’ durch den uneingeschränkten Zutritt jedoch als Teil Londons wahr, obschon er das nicht ist. Hunderttausende gehen täglich dort zur Arbeit (Finanz- und Presse-Zentrum). ‘The City’ hat ihre eigene Gesetzgebung und die dort statt findenden Handlungen und abgewickelten Geschäfte können von englischen Gerichten weder eingesehen noch belangt werden. Auch ist sie weder Mitglied der EU oder irgendjemandem sonst Rede und Antwort schuldig. Während Londons Bürgermeister Boris Johnson heisst. regiert in ‘The City’ Lord Mayor Michael Baer - also zwei Bürgermeister in – so gesehen – ein und derselben Stadt, wobei ‘The City’ nur über ca. 8’000 reguläre Einwohner verfügt. Ihr Ruf – vor allen Dingen zu Kolonialzeiten – war und ist nicht der Beste und ihre damalige Macht und ihr Einfluss waren groß, allgegenwärtig und für viele andere Länder bedrohlich. ‘The City’ ist heute ein rein kommerzieller Ministaat, innerhalb Englands Staatsgrenzen, welcher vollumfänglich von der ‘The City of London Corporation‘ betrieben wird, nur sich selbst überwacht und als die grösste Steueroase und nebst Wall Street, als Finanzepizentrum der Welt gilt.

Der Staat Vatikanstadt (auch bekannt als Vatikan AG) ist der kleinste, international anerkannte, vollständig unabhängige Staat der Welt und zählt gerade einmal rund 1’000 Einwohner, wobei der Papst als Kirchenoberhaupt der katholischen Glaubenskongregation gleichzeitig auch das allein herrschende Staatsoberhaupt ist. Es handelt sich im Grunde um die Form einer beispiellosen, unangreifbaren Diktatur innerhalb der europäischen Grenzen. Wiederum kann der Vatikanstaat nicht durch italienische Gesetze belangt werden, da der Papst in Personalunion die Legislative, Exekutive und Gerichtsbarkeit darstellt; was er anordnet ist Gesetz und kann nicht hinterfragt werden. Der Papst muss darüber nur ‘vor Gott’ Rechenschaft ablegen und wäre er korrupt, könnte er dies ohne Weiteres beibehalten – ohne jemals der Öffentlichkeit Rechenschaft ablegen zu müssen. Die Vatikanbank – auch schönfärberisch bekannt als ‘Istituto per le Opere di Religione’ (IOR), hat einen nicht unzweifelhaften Ruf und deren Geschäfte müssen weder offen-, noch zur Prüfung irgend jemandem vorgelegt werden – somit kann sie ihre Geschäfte im Grunde unkontrolliert und rechtsfrei abwickeln. Es gibt genügend Beweise, dass die Vatikanbank davon regen Gebrauch machte und sich im Tarnmäntelchen der Religionsausübung in kriminelle Finanztransaktionen verwickelte.

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ/BIS) steht mitten in der Stadt Basel auf sog. exterritorialem Boden und bietet den Schweizer Behörden dadurch keinerlei Zugriffsmöglichkeit. Weder untersteht die BIZ EU-Recht, noch wird sie von sonstigen, demokratischen Strukturen in die Pflicht genommen – ist also ebenfalls gegen Strafverfolgung immun. Der TAGESSPIEGEL schreibt hierzu ziemlich ernüchternd: “Die Organisation erzielt Milliardengewinne. Aber sie zahlt keine Steuern. Ihre Manager handeln mit Wertpapieren und Gold über alle Grenzen hinweg. Aber kein Gericht kann sie belangen und keine Regierung ihre Geschäfte kontrollieren. Und wer ihre Zentrale gleich neben dem Bahnhof von Basel aufsucht, der betritt exterritoriales Gebiet. Die Schweizer Polizei hat hier nichts zu sagen.”. Die BIZ ist die Mutter aller Zentralbanken und verfügt somit über eine unvorstellbare Macht, wobei sie die Methoden zu deren Erhaltung niemals offen legt. Regelmäßig treffen sich in Basel die Vertreter der globalen Notenbanken und des weltweiten Finanzwesens zu ihren Meetings in abhörsicheren Räumlichkeiten. Die daraus resultierenden Massnahmen und Ergebnisse sind geheim – man vermutet bei der BIZ deshalb auch zu recht zahlreiche, ominöse Geschäfte. Die BIZ wurde 1930 für einen beschränkten Zeitraum gegründet um die Reparationszahlungen Deutschlands aus dem Krieg abzuwickeln, jedoch beibehalten und ist heute mächtiger denn je; Die BIZ verwaltet heute die Währungsreserven sämtlicher Zentral- und Notenbanken und befindet sich wie meisten dieser, vollständig in Privatbesitz. Die BIZ verfügt gemäss Handelsregister über ein Aktienkapital von drei Milliarden Franken und beschäftigt rund 550 Mitarbeiter.

Bei diesen drei Institutionen – oder Ministaaten – handelt es sich um souveräne, autonome Inseln, gänzlich ausserhalb der globalen, rechtsstaatlichen Strukturen. Weltweit gibt es weitere solcher exterritorialer ‘Freihandelszonen’, welche jedoch nicht an die Bedeutung der genannten Drei heranreichen – z.B. in Urugay. Im Grunde können sie tun und lassen, worauf sie lustig sind – quasi ausgestattet mit einer ‘Carte Blanche‘. In all diesen drei Ministaaten herrscht absolute Intransparenz, obschon sie im Wesentlichen für die Geldströme auf dem gesamten Planeten verantwortlich zeichnen und Entscheidungen von globaler Bedeutung treffen. So ist auch nicht weiter verwunderlich, dass sich zahlreiche ‘Verschwörungstheorien’ um diese Institutionen ranken, welche sich jedoch bei näherem Hinsehen oft als Tatsachen erweisen. Die geschichtlichen Hintergründe decken zahlreiche Machenschaften auf, die unfassbar sind, jedoch von niemandem hinterfragt oder gar belangt werden, da die Wahrnehmung darüber vom öffentlichen Bewusstsein mit allen Mitteln fern gehalten wird.

Man darf sich also mit Stirnrunzeln fragen, wie so etwas überhaupt möglich ist. Dass es möglich ist, beweist deren lange Existenz, doch wenn wir nach Hintergründen suchen, müssen wir uns tief in die Geschichtsbücher vergraben und sogar dort wurden wichtige Hinweise bezüglich der Entstehung ‘getilgt’. Allen drei Ministaaten werden kriminelle Aktivitäten nachgesagt, insbesondere Geldwäsche und massive Einflussnahme auf die Weltpolitik, wobei sie sich vor dieser nicht zu rechtfertigen brauchen – eine Diktatur der Demokratien als Prinzip? Zahlreiche Skandale überschatten diese Institutionen, welche mit erstaunlicher Regelmässigkeit unter dem Teppich verschwinden und nicht geahndet werden können. Man darf also davon ausgehen, dass es sich dort im ursprünglichen Sinne um ‘Business as usual‘ handelt oder einen rechtsfreien Raum. Der Weltöffentlichkeit bleibt nur das Zusehen – insofern die Kulissenschieberei überhaupt öffentlich bemerkt wird - und sich in den Lauf der Dinge zu fügen. Erklären können dies heutige Regierungsvertreter und auch Journalisten nicht wirklich – man nimmt es einfach als gegeben hin, das es schon richtig sein wird oder schon ‘immer’ so war. Blauäugigkeit inbegriffen. Alles wird immer zum Besten der Allgemeinheit dargestellt. Dass dies jedoch keineswegs der Fall ist, zeigen die (noch) vorhandenen Fakten.

Das Finanzwesen stellt in diesen drei Ministaaten ganz offensichtlich die Haupttätigkeit dar. Während sich in der ‘City’ ein weltweit ‘einmaliges’ Finanzzentrum befindet, regelt die BIZ die globalen Geldströme und der Vatikan hütet die Glaubensphilosophie, wobei er heute nicht mehr öffentlich in die Politik eingreift. Hier können Geschäfte abgewickelt werden, welche in einem öffentlich beaufsichtigten Rechtsstaat die Gesetze verletzen würden - offenbar mit ein Grund, weshalb es ‘The City, die BIZ und die ‘Vatikan AG’ überhaupt gibt. Dass es sich hier auch um beispiellose Steueroasen handelt, welche längst auf einer tiefschwarzen Liste der OECD aufgeführt sein müssten, liegt auf der Hand – das ist und wird jedoch nie der Fall sein. Von der OECD werden nur Strukturen in offiziell-staatlich organisierten Einrichtungen ins Visier genommen – niemals jedoch die der City, der BIZ oder dem Vatikan. Die OECD hat – wen wundert’s – einen Sitz innerhalb des BIZ-Territoriums in Basel, wie auch die Weltbank, der IWF, die FED und die EZB, nebst anderen, finanzaktiven Organisationen, wo man auch ‘nationsübergreifende Gesetze’, wie z.B. die aktuelle Regelung ‘BASEL III‘ verabschiedet, ohne das hierbei eine staatliche Mitbestimmung erfolgen kann. Alle diese Organisationen, Banken und Institutionen sind miteinander – durch teilweise unsichtbare Fäden – verknüpft und in ihrem Hintergrund tauchen immer wieder die selben Protagonisten auf.
Auch wenn diese Ministaaten ein Unding in der globalen, sonst geltenden Rechtsstaatlichkeit sind, bestehen sie weiter und niemand wagt es, an diesen Strukturen auch nur zu kratzen. Erst wenn man hinter die Kulissen schaut, wird man fündig. Heute bin ich der Auffassung, dass es zwei unterschiedliche Rechtssysteme auf diesem Planeten gibt; Eines für die Öffentlichkeit – (das ‘Proletariat’) und Eines für die Eliten, was im Grunde überhaupt keines ist. Der Bankier Mayer Amschel Rothschild legte die Basis zu den hier geschilderten Hintergründen mit seiner Aussage “Lass mich das Geld einer Nation drucken und kontrollieren, und ich mache mir nichts draus, wer die Gesetze schreibt.” – hinter diese Aussage scheinen sämtliche Erklärungen der herrschenden Zustände verborgen. “Money makes the world go round” bekommt mit dieser Sichtweise eine interessante, aber auch bedrohliche Bedeutung. Weitere Aufschlüsse zu den Absichten und Zielen dieser Strukturen sind aus den ‘Protokollen der Weisen von Zion‘ entnehmbar – mit erschreckender Deckungsgleichheit. .

Die Neutralität der Schweiz begründet sich nachweislich auf einem Vorstoss des Zaren Alexander I., welcher am freimaurerisch inspirierten Wiener Kongress von 1814/5 deren Neutralität durchsetzte, welche bis heute die Aussenpolitik dieses Landes bestimmt. Dr. John Coleman veröffentlichte 1985 das Buch “Black Nobility Unmasked Worldwide“, worin sich weitere Hintergründe zur Schweizer Neutralität darstellen. Und hier schließt sich der Kreis wieder: Der Schwarze Adel ist hauptsächlich in England, Italien, der Schweiz und einigen weiteren Ländern ansässig, wo deren Privatvermögen in Sicherheit sind. Der Vatikan selbst hat viele Führer und zahlreiche Päpste aus dem Schwarzen Adel hervorgebracht, sowie ihre Adelstitel verliehen. Der Schwarze Adel stellt wiederum das Komitee 300 – worunter heute auch die Mitglieder und Hintermänner einer G20 (und deren Variationen und Institutionen – wie genannt) zu finden sind. Ganz allgemein bekannt ist der Schwarze Adel auch einfach als Geldadel, welcher scheinbar eine Weltregierung anstrebt, was auch mit etwas Fantasie aus dem Logo der G20-Konferenz im kommenden November abgeleitet werden kann.

Wenn man den Spuren des Geldadels nachgeht – die Amerikaner nennen dies “Follow the money” – wird man herausfinden, wie arg und intensiv die Verflechtungen in Wirklichkeit sind und man stösst auf weitere Ungeheuerlichkeiten, die eigentlich in einem globalen System wie es heute offiziell propagiert wird, nicht existieren dürften, da es sich so im Grunde selbst in Frage stellt. Allerdings ist das Gegenteil der Fall – es wird nur anders ‘verkauft’ – womit tatsächlich eine ‘Schattenregierung’ aktiv zu sein scheint. Was ebenfalls bestätigt wird, wenn man zum geplanten Treffen der BILDERBERG-Gruppe näher im Internet recherchiert. Auch wenn wir es nicht vor unseren Augen sehen oder direkt wahrnehmen können, bestimmen geheime ‘Clubs’ unser tägliches Leben, welches wir als normal empfinden, da wir ‘in diesem System’ erzogen wurden und aufgewachsen sind. Für den Geldadel gilt hinsichtlich der unwissenden Massen der Grundsatz “Was ich nicht weiss, macht mich nicht heiss.”

Der Geldadel hat es nicht nötig, in irgendwelchen FORBES- oder Reichsten-Listen aufzuscheinen um sich mit anderen Reichen zu messen; Sie besitzen kein Geld – sie SIND Geld. Genauso wie uns diese Tatsache verborgen bleibt, sind es auch die Aktivitäten und Absichten der City, des Vatikans und der BIZ – alle reichen sich hinter unserem Rücken die Hände. Die von uns als ‘funktionierend’ betrachteten Staats- und Gesellschaftsstrukturen befinden sich in einer unsichtbaren Abhängigkeit von diesen Institutionen, welche Türen und Tore für subversive Unterwanderung öffnen. Dass der Geldadel sich nicht an reguläre Gesetze halten muss, beweist die Tatsache dass diese drei Ministaaten mit Souveränität über nationalstaatlichen Gesetzen nicht hinterfragt werden und unbesehen weiter bestehen bleiben können. Ist hier der Weg das Ziel?

Ob dies fatale Folgen für die Zukunft eines jeden Einzelnen haben kann, überlasse ich der Neugier der Leser. Der Geldadel lässt sich nicht gerne in die Karten schauen und bezeichnet die Massen als ‘von viehischem Verstand’ – was wohl heissen will, dass wir ‘Viecher’ erst schreien, wenn es richtig schmerzt. Zurzeit sieht immer noch alles relativ ‘normal’ aus und die Medien plätschern schön gemütlich vor sich hin. Dies könnte sich jedoch schlagartig ändern, wenn man sich nur die Entwicklungen in den hochverschuldeten EU-Ländern, wie auch den USA vor Augen führt. Sollte es krachen – und das ist absehbar – ist es definitiv zu spät. Dies berechtigt zur Frage: “Wer regiert die Welt?”.


PS: Gerne stelle ich das Buch ‘Wer regiert die Welt’, wie auch die ‘Protokolle der Weisen von Zion’ als PDF zur Verfügung – eine eMail an mich genügt…

A copa do abismo

Sergio U. Dani, de Bremen,  17.05.2014

Segundo um levantamento feito pelo Sebrae, a copa do mundo de futebol 2014 vai movimentar algo em torno de R$560 milhões em micro e pequenos negócios no Brasil. Especulações desse tipo procuram identificar um suposto crescimento econômico causado pela copa do mundo, e as "oportunidades de negócio". Os números são pífios, suados e fúteis, se comparados ao enorme volume de recursos públicos desviados com facilidade pelas vias da ignorância, imperícia, incúria, lobismo, corrupção, roubalheira, expulsão de milhares de famílias de seus lares, tudo sob o pretexto desse circo, vendido como necessidade e vontade do povo. Apenas para construir ou reformar estádios, o BNDES-Banco Nacional de Desenvolvimento Social teria emprestado R$4 bilhões, com garantias dadas pelos governos estaduais. Outros gastos da copa, estimados em mais de R$20 bilhões teriam sido investidos em infra-estrutura, aeroportos e mobilidade urbana. Para alguns, esse "investimento" irá beneficiar a população, mas para a maioria, não está claro como. Quem ganha e quem perde com a copa do mundo? No momento, determinados políticos, alguns lobistas, a FIFA, um punhado de construtoras, emissoras de TV, indústrias de armas, fabricantes de bebidas e traficantes de drogas figuram entre os prováveis ganhadores. Para a massa do povo parece líquido e certo que sobrará nada, além de momentos fúteis, dívida, doença, pobreza e indignação. Por mais contraditório que possa parecer, talvez essa seja a "oportunidade da copa": a visão do abismo.

quinta-feira, 1 de maio de 2014

Feliz dia do trabalho consciente!

Por Sergio Ulhoa Dani, de Bremen, em 1º de maio de 2014 

O ‘dia do trabalho’ deve ter sido criado para que possamos refletir, especialmente nesse dia, sobre coisa tão importante quanto o trabalho. Muitos de nós não entendemos o porque de sacrificar um dia de trabalho, ou fazer uma espécie de ‘boicote ao trabalho’, então muitos aproveitam desse feriado para descansar do trabalho. Mas, há razões muito fortes para sacrificar ao menos um dia de trabalho ao ano. Durante décadas das nossas vidas nós trabalhamos, às vezes por prazer, quase sempre por necessidade.  Nosso trabalho muda a face do mundo: algumas vezes para melhor, outras vezes para pior. Fazemos a nossa parte: trabalhamos, consumimos o produto do trabalho de outrem, pagamos impostos, contribuimos para o esplendor ou a ruína da coletividade. Nós não somos especuladores ou corruptos ou agiotas, apesar de muitos de nós contribuirmos, no mais das vezes inconscientemente, para a especulação, a corrupção e a agiotagem. Afinal, se existem especuladores, corruptos ou agiotas que não trabalham ou vivem de ‘renda’ e ‘oportunidade’, é porque existem aqueles que os sustentamos com nosso trabalho. Nós ganhamos o pão de cada dia com o suor do nosso trabalho. Muitos de nós lutamos na esperança de propiciar aos nossos filhos uma vida melhor, e ao mundo, filhos melhores. Muitos de nós calejamos as mãos nas ferramentas: em casa; nos campos e nas florestas; nas construções; nas escolas, hospitais, laboratórios e fábricas; nos caminhos, ruas e estradas; nos rios, mares e até nos ares. Entre erros e acertos, suportamos o peso das nossas atividades e arcamos com nossas responsabilidades. Muitos não sabemos avaliar ao certo quanto o trabalho nos custa em sacrifícios: para nós mesmos, e também para nossas famílias, a coletividade, o ambiente e as demais formas de vida com as quais compartilhamos o planeta. O trabalho em si não tem um valor intrínseco. Tanto o trabalho de fabricação de armas mortíferas quanto o trabalho que salva vidas contribuem igualmente para as estatísticas de ‘emprego e renda’ e para o ‘produto interno bruto’. Então é preciso valorizar e respeitar o trabalho consciente, aquele que constrói um mundo melhor para todos. Agradecemos aos nossos antepassados conscientes, os que nos legaram o fruto do seu trabalho consciente. Feliz dia do trabalho consciente!

domingo, 27 de abril de 2014

‘Marco civil’ da internet brasileira estabelece a censura, restringe a liberdade de expressão, cria instrumentos de vigilância e invasão da privacidade e destrói a neutralidade da rede

Por Sergio Ulhoa Dani, de Bremen, em 27 de abril de 2014

Com o ‘marco civil da internet’, o Brasil junta-se ao seleto grupo de países como China e Irã, empenhado no controle da internet. O texto do ‘marco civil’ aprovado pelos deputados no Congresso de Brasília em 25 de março de 2014 (curiosamente meio século depois do último golpe da ditadura militar) promete censura, invasão da privacidade e ameaça à neutralidade da internet no Brasil.

O artigo 9º garante ao presidente da república a ‘atribuição privativa’ de decidir sobre a ‘discriminação ou degradação do tráfego’ da internet, especialmente em casos de certas ‘exceções técnicas’ ou ‘emergenciais’. A delegação de responsabilidade privativa ao presidente da república constitui um retrocesso e sinal da fraqueza e estultícia da democracia brasileira.

Mais adiante, o ‘marco civil’ obriga os provedores a armazenar os dados pessoais dos usuários, como os registros de conexão. 

O Artigo 19, ‘com o intuito de assegurar a liberdade de expressão e impedir a censura’ obriga o provedor de aplicações de internet a ‘tornar indisponível’ o conteúdo de terceiros apontado como ‘infringente’ por ‘ordem judicial específica’, sob pena de o provedor ser ‘responsabilizado civilmente por danos decorrentes de conteúdo gerado por terceiros’. 

O parágrafo 3º desse mesmo artigo reza: ‘As causas que versem sobre ressarcimento por danos decorrentes de conteúdos disponibilizados na internet relacionados à honra, à reputação ou a direitos de personalidade bem como sobre a indisponibilidade desses conteúdos por provedores de aplicações de internet poderão ser apresentadas perante os juizados especiais’.

Esse artigo garante que um magistrado qualquer de um juizado especial, sem a necessidade de ouvir advogado, poderá conceder tutela antecipada com efeito imediato de censurar conteúdo de internet.

É surpreendente que um texto tão mal-escrito, inconstitucional e danoso à liberdade de expressão, à privacidade das pessoas e à neutralidade da rede tenha sido aprovado pelos deputados que deveriam representar os interesses do povo.

Quem ganha e quem perde, quando o balanço entre a vida real e a virtual não fecha?


Por Sergio U. Dani, de Bremen, 26/04/2014


À medida que a crise ambiental, social, econômica e financeira mundial alastra e se acentua, cresce o mal-estar, a insegurança e o sofrimento das pessoas. Ao mesmo tempo, cresce também um movimento global de resistência. 

Os cientistas foram os primeiros a alertar sobre o esgotamento da capacidade de suporte da vida num planeta de recursos limitados sob intensa pressão antrópica. Mais tarde políticos, economistas e juristas aderiram ao debate. As discussões travadas a partir do início da década de 1980 sob os auspícios das Nações Unidas culminaram com a publicação do Relatório Brundtland, em 1987 [1]. Esse documento trouxe a proposta do ‘desenvolvimento sustentável’, uma forma de desenvolvimento econômico e social capaz de ‘atender às necessidades do presente, sem comprometer a possibilidade de as gerações futuras atenderem as suas necessidades’.

Passadas quase 3 décadas da publicação do Relatório Brundtland, o modelo do desenvolvimento sustentável não se estabeleceu, nem mesmo nas comunidades em convívio direto com a natureza. A forte pressão sistêmica global para ganhos de capital via exploração de matérias-primas e trabalho, produção e consumo de bens e serviços dificulta a aplicação do modelo. Essa pressão é exercida sobre as reservas dos recursos sócio-ambientais, acabando por anexá-las à crise sistêmica, em vez de emancipá-las da crise. Se está claro que as contas reais desse processo não fecham, então por que e como a ciranda do sistema continua? 

Para pessoas como Margrit Kennedy [2], Andreas Popp [3] e Karen Hudes [4], a resposta é a corrupção do sistema financeiro e monetário mundial que beneficia um número limitado de pessoas e corporações posicionadas no topo da hierarquia sócio-econômica.

‘Nosso sistema monetário trabalha como uma bomba que suga capital da região em que ele é ganho, e o leva para onde se alcançam os maiores rendimentos. Quando o habitante de uma região leva seu dinheiro ao banco, ele espera que o banco invista o seu dinheiro onde o maior ganho seja alcançado.’[2]

Nas instituições financeiras, o salário ganho imediatamente transforma-se em capital e foge do controle de quem o ganhou. As especulações, as fraudes e a manipulação das taxas de juros e da cotação do ouro e outras commodities constituem mecanismos, enquanto a própria instituição dos juros constitui a causa do problema. Em tudo que adquirimos há juros compulsoriamente embutidos. A especulação financeira no sistema monetário vigente constitui um mecanismo alocativo concentrador de renda virtual e poder real que ameaça a estabilidade do próprio sistema. 

Os grandes especuladores e arrecadadores são as corporações transnacionais que se apoderaram do controle do mercado global [5], influenciando o pensamento e a ação dos governos e a vida das pessoas, propagando suas ‘verdades’, provocando crises ambientais, sociais, econômicas e financeiras e até incitando as guerras que lhes convém. Esse limitado número de pessoas e corporações vive distante das bases de produção dos ecossistemas. Paradoxalmente, essas pessoas e corporações detêm o poder de decisão sobre o que acontece nas bases: a vida real nas bases de produção dos ecossistemas está artificialmente atrelada à vida virtual nos sub-sistemas corporativos e financeiros. Essa vinculação artificial é mantida à custa de expedientes essencialmente corruptos e violentos, incluindo a especulação, a agiotagem, a propaganda e outras formas de dominação. Num mundo cada vez mais urbanizado, a corrupção e a prepotência do capital resultam na eficiente escravização e endividamento de bilhões de pessoas e destruição das bases de produção dos ecossistemas.

O movimento de resistência a esse status quo tem usado a internet como arma para enfrentar o controle e a manipulação, organizar demonstrações e protestos. A ‘Primavera Árabe’, os protestos contra a corrupção que levaram milhões de pessoas às ruas no Brasil em 2013, e as vigílias pela paz e autodeterminação dos povos que movimentam milhares de pessoas em várias cidades alemãs nas últimas semanas são demonstrações do descontentamento sistêmico da população. 

Aos poucos, o movimento de resistência vai produzindo soluções, como a regionalização, em complementação à globalização: ‘Pois a região é uma unidade política de uma ordem de grandeza que torna possível às pessoas assumir de novo suas responsabilidades (...). Se nós quisermos evitar que o desemprego continue a aumentar, a negligência e o abandono social e o vandalismo alastrem, a classe média seja degradada e as pessoas bem instruídas emigrem, como hoje já está acontecendo em várias regiões da Europa e do mundo, a moeda regional é exatamente o instrumento certo, a fim de re-regionalizar os ciclos do dinheiro e da economia, e desta forma interromper a queda do poder de compra’ [2].

Referências e notas:

[1] Relatório Brundtland é como é conhecido o documento intitulado ‘Nosso Futuro Comum’ (‘Our Common Future’), publicado em 1987. O Relatório, elaborado pela Comissão Mundial sobre Meio Ambiente e Desenvolvimento das Nações Unidas, chefiada pela médica, diplomata e política, a primeira-ministra da Noruega, Gro Harlem Brundtland, faz parte de uma série de iniciativas, anteriores à Agenda 21, as quais reafirmam uma visão crítica do modelo de desenvolvimento adotado pelos países industrializados e reproduzido pelas nações em desenvolvimento, e que ressaltam os riscos do uso excessivo dos recursos naturais sem considerar a capacidade de suporte dos ecossistemas. O relatório aponta para a incompatibilidade entre desenvolvimento sustentável e os padrões de produção e consumo vigentes. Fonte: Wikipedia.

[2] Kennedy, M. 2012. Occupy Money. J. Kamphausen Verlag & Distribution GmbH, Bielefeld. ISBN 978-3-89901-595-9

[3] Andreas Popp cunhou um termo para o sistema monetário e financeiro defeituoso e doente baseado na concentração de riqueza e poder proporcionado pelos juros, uma espécie de governo da agiotagem: Danistacracia (do latin Danista, agiota, e -cracia do grego). http://www.wissensmanufaktur.net/danistakratie

[4]   “Karen Hudes is a graduate of Yale Law School and she worked in the legal department of the World Bank for more than 20 years.  In fact, when she was fired for blowing the whistle on corruption inside the World Bank, she held the position of Senior Counsel.  She was in a unique position to see exactly how the global elite rule the world, and the information that she is now revealing to the public is absolutely stunning.  According to Hudes, the elite use a very tight core of financial institutions and mega-corporations to dominate the planet. The goal is control.  They want all of us enslaved to debt, they want all of our governments enslaved to debt, and they want all of our politicians addicted to the huge financial contributions that they funnel into their campaigns. Since the elite also own all of the big media companies, the mainstream media never lets us in on the secret that there is something fundamentally wrong with the way that our system works. Remember, this is not some ‘conspiracy theorist’ that is saying these things.  This is a Yale-educated attorney that worked inside the World Bank for more than two decades.  The following summary of her credentials comes directly from her website: ‘Karen Hudes studied law at Yale Law School and economics at the University of Amsterdam. She worked in the US Export Import Bank of the US from 1980-1985 and in the Legal Department of the World Bank from 1986-2007. She established the Non Governmental Organization Committee of the International Law Section of the American Bar Association and the Committee on Multilateralism and the Accountability of International Organizations of the American Branch of the International Law Association. Today, Hudes is trying very hard to expose the corrupt financial system that the global elite are using to control the wealth of the world. During an interview with the New American, she discussed how we are willingly allowing this group of elitists to totally dominate the resources of the planet. ‘A former insider at the World Bank, ex-Senior Counsel Karen Hudes, says the global financial system is dominated by a small group of corrupt, power-hungry figures centered around the privately owned U.S. Federal Reserve. The network has seized control of the media to cover up its crimes, too, she explained. In an interview with The New American, Hudes said that when she tried to blow the whistle on multiple problems at the World Bank, she was fired for her efforts. Now, along with a network of fellow whistleblowers, Hudes is determined to expose and end the corruption. And she is confident of success. Citing an explosive 2011 Swiss study published in the PLOS ONE journal on the ‘network of global corporate control,’ Hudes pointed out that a small group of entities — mostly financial institutions and especially central banks — exert a massive amount of influence over the international economy from behind the scenes. ‘What is really going on is that the world’s resources are being dominated by this group,’ she explained, adding that the ‘corrupt power grabbers’ have managed to dominate the media as well. ‘They’re being allowed to do it.’ Previously, I have written about the Swiss study that Hudes mentioned.  It was conducted by a team of researchers at the Swiss Federal Institute of Technology in Zurich, Switzerland. They studied the relationships between 37 million companies and investors worldwide, and what they discovered is that there is a ‘super-entity’ of just 147 very tightly knit mega-corporations that controls 40 percent of the entire global economy. ‘When the team further untangled the web of ownership, it found much of it tracked back to a ‘super-entity’ of 147 even more tightly knit companies – all of their ownership was held by other members of the super-entity – that controlled 40 per cent of the total wealth in the network. ‘In effect, less than 1 per cent of the companies were able to control 40 per cent of the entire network,’ says Glattfelder. Most were financial institutions. The top 20 included Barclays Bank, JPMorgan Chase & Co, and The Goldman Sachs Group. But the global elite don’t just control these mega-corporations. According to Hudes, they also dominate the unelected, unaccountable organizations that control the finances of virtually every nation on the face of the planet.  The World Bank, the IMF and central banks such as the Federal Reserve literally control the creation and the flow of money worldwide. At the apex of this system is the Bank for International Settlements.  It is the central bank of central banks, and posted below is a video where you can watch Hudes tell Greg Hunter of USAWatchdog.com the following. ‘We don’t have to wait for anybody to fire the Fed or Bank for International Settlements’ . . . ‘some states have already started to recognize silver and gold, the precious metals, as currency’. Most people have never even heard of the Bank for International Settlements, but it is an extremely important organization.  In a previous article, I described how this ‘central bank of the world’ is literally immune to the laws of all national governments. ‘An immensely powerful international organization that most people have never even heard of secretly controls the money supply of the entire globe.  It is called the Bank for International Settlements, and it is the central bank of central banks. It is located in Basel, Switzerland, but it also has branches in Hong Kong and Mexico City. It is essentially an unelected, unaccountable central bank of the world that has complete immunity from taxation and from national laws.  Even Wikipedia admits that ‘it is not accountable to any single national government.’  The Bank for International Settlements was used to launder money for the Nazis during World War II, but these days the main purpose of the BIS is to guide and direct the centrally-planned global financial system.  Today, 58 global central banks belong to the BIS, and it has far more power over how the U.S. economy (or any other economy for that matter) will perform over the…” Fonte/Source/Quelle: http://www.hangthebankers.com/tag/karen-hudes/feed/  
Entrevista com Karen Hudes em:  http://www.youtube.com/watch?v=RJwJENSGnhE
Website: www.kahudes.net 

[5] Vitali S, Glattfelder JB, Battiston S. The network of global corporate control. 
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